Leoni Leoni (CH) & Le diable dégoûtant (FR)

Leoni Leoni 

slow song, Mumblecore

Mit their Pop- und Ambient-Musik hat Leoni Leoni fünf Alben auf Kassette veröffentlicht, die die Herzen vieler Liebhaber*innen von Indie- und experimenteller Musik erobert haben.
In der musikalischen Suche beschäftigt sich Leoni Leoni derzeit mit dem Thema Haus und Raum. Auf their Computer erschafft they virtuelle Instrumente, mit denen  den Klang von Räumen und Orten nachgebildet werden, die nicht mehr existieren oder nicht mehr zugänglich sind.

Die Stücke sind improvisierte Lieder und Miniaturen, geleitet vom bezaubernden Flüstern von Leonis Stimme.

Le diable dégoûtant

Dark Folk, Ritual Ambient

Aus den Tiefen Frankreichs reist Pauline Marx alias Le Diable dégoûtant an. Paulines Performance wirkt wie ein Riss in der Zeit. Getrieben von chthonischen Rhythmen und beschwörenden Gesängen entfaltet sich ein Klangkosmos, der keiner Epoche angehört. Tradition wird hier nicht bewahrt, sondern verschlungen, verdreht und neu ausgespuckt. 

Stimmen aus Zwischenreichen, fragile Melodien, verzerrte Körperlichkeit und tranceartige Wiederholungen formen ambivalänte Sounds.

Dienstag, 05.05.2026

Doors 18.00
Konzerte 19.30
CHF 15 / 20 / 25

Leoni Leoni 

slow song, Mumblecore

Mit their Pop- und Ambient-Musik hat Leoni Leoni fünf Alben auf Kassette veröffentlicht, die die Herzen vieler Liebhaber*innen von Indie- und experimenteller Musik erobert haben.
In der musikalischen Suche beschäftigt sich Leoni Leoni derzeit mit dem Thema Haus und Raum. Auf their Computer erschafft they virtuelle Instrumente, mit denen  den Klang von Räumen und Orten nachgebildet werden, die nicht mehr existieren oder nicht mehr zugänglich sind.

Die Stücke sind improvisierte Lieder und Miniaturen, geleitet vom bezaubernden Flüstern von Leonis Stimme.

Le diable dégoûtant

Dark Folk, Ritual Ambient

Aus den Tiefen Frankreichs reist Pauline Marx alias Le Diable dégoûtant an. Paulines Performance wirkt wie ein Riss in der Zeit. Getrieben von chthonischen Rhythmen und beschwörenden Gesängen entfaltet sich ein Klangkosmos, der keiner Epoche angehört. Tradition wird hier nicht bewahrt, sondern verschlungen, verdreht und neu ausgespuckt. 

Stimmen aus Zwischenreichen, fragile Melodien, verzerrte Körperlichkeit und tranceartige Wiederholungen formen ambivalänte Sounds.